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Perspektiven schaffen
Anna-Haag-Schule zu Besuch im SOS-Kinderdorf
Gleich zu Schuljahresbeginn besuchten zwei Klassen der Anna-Haag-Schule Backnang mit ihren Klassenlehrerinnen das SOS-Kinderdorf Württemberg in Schorndorf-Oberberken.
Für die angehenden sozialpädagogischen Assistentinnen und Assistenten sowie Erzieherinnen und Erzieher war es eine besonders interessante Exkursion. Sie konnten einerseits erleben, wie für Kinder eine neue Perspektive geschaffen werden kann und andererseits für sich selbst die berufliche Zukunft entdecken.
Im SOS-Kinderdorf leben Kinder, die aus schwierigen Familienverhältnissen kommen. Sie finden dort in Familiengruppen von jeweils sechs Kindern, betreut und begleitet von ihrer Kinderdorfmutter, ein neues Zuhause und Geborgenheit.
Die Auszubildenden der Anna-Haag-Schule besichtigten das Gelände mit insgesamt 19 Häusern, zwei Kindergärten und einer Krippe. Zwei Mitarbeitende vom Kinderdorf gaben Einblicke und beantworteten alle Fragen mit großem Fachwissen und Begeisterung für ihre Arbeit.
Auch die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt, welche Möglichkeiten hier geschaffen werden und welche beruflichen Perspektiven sich ihnen im SOS-Kinderdorf bieten.
Text: Wiebke Ritter
Fotos: Silke Diehl
Gemeinsam wachsen an der Anna-Haag-Schule
„Nur ein kleines Samenkorn“ - unter diesem Motto stand auch dieses Schuljahr wieder die Begrüßungsfeier für die sozialpädagogischen Ausbildungsgänge an der Anna-Haag-Schule.
Angelehnt an den Bilderbuchklassiker von Eric Carle drehte sich in der Aula des Berufsschulzentrums alles um das Thema „Wachsen“: Die neuen Auszubildenden starten als kleine Samenkörner, die ihre Kompetenzen im Rahmen ihrer Ausbildung dahin weiterentwickeln, dass sie ihrerseits Kinder und Jugendliche in sozialpädagogischen Einrichtungen beim Wachsen begleiten zu können.
Die Schulleiterin Frau Birmele, ihre Stellvertreterin Frau Ekkert sowie Frau Marcol und Frau Zucker stellvertretend für die Lehrkräfte der sozialpädagogischen Abteilung gaben den Auszubildenden ihre guten Wünsche mit auf den Weg. Die bisherigen Jahrgänge der Erzieher:innenausbildung und der Ausbildung zu sozialpädagogischen Assistenz bereiteten kleine Schultüten mit Samenbomben vor und inszenierten die Geschichte vom kleinen Samenkorn mithilfe eines übergroßen, selbst gebauten Kamishibais - eines japanischen Erzähltheaters.
So klingt in den ersten Schulwochen noch bei dem ein oder anderen der Zauber des neuen Anfangs nach. Das wird hoffentlich lange anhalten, wenn in den kommenden Jahren die angehenden Erzieher:innen und sozialpädagogischen Assistent:innen wie Eric Carles kleines Samenkorn über sich hinauswachsen werden.
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